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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Erst ein Elfmeter, der im Grunde keiner war, aber warum auch immer trotzdem gegeben wurde, brachte den amtierenden Meister auf die Siegerstraße. Das 3:1 in der Schlussminute war dann nur noch Draufgabe.  <p> Von den vier in der Rückrunde absolvierten Gastspielen brachten die Fohlen folglich gerade einmal einen Zähler mit; am letzten Februar-Wochenende hatte ein Besuch beim kriselnden FC Augsburg (2:2) für den Ehre rettenden Punktgewinn gesorgt.  <p>  für Stuttgart war dies nach dem 2:0-Heimsieg gegen Werder Bremen der zweite Sieg in Serie – damit kletterte der VfB in der Tabelle auf Rang 8. <p> Folge: Anstatt wie erhofft einen der Champions League Startplätze drei und vier einzunehmen, sind die Gladbacher im Klassement wieder auf den achten Rang abgerutscht. <p>  „Wir sind uns seit Wochen bewusst, dass es eng wird, und wir wussten auch, dass wir noch das eine oder andere Spiel verlieren werden. So stark sind wir nicht, dass wir jede Woche die Gegner überrollen können.“  </pre>


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<pre>Der anstehende Besuch der TSG Hoffenheim bietet nun die erste Gelegenheit, die einschlägigen Statistiken in der eigenen Arena aufzupolieren — in den bis dato an der Weser absolvierten acht Partien kamen für Werder schließlich gerade einmal ebenso viele Punkte herum.  <p> Zwar treiben die Hoffenheimer im Endspurt natürlich keine quälenden Existenzsorgen um; nach der vorjährigen Rekord-Saison wäre es aber doch eine gewaltige Enttäuschung, sollte die laufende Runde jenseits der internationalen Startplätze beschlossen werden.  <p>  Während die Vereins-Verantwortlichen wie Trainer Alexander Nouri und Sportdirektor Frank Baumann die Saisonziele nicht nach oben schrauben wollen, geht die Mannschaft mit dem Ziel namens Europa League schon bedeutend offensiver um. <p> Ganz zu schweigen natürlich vom „Selbstvertrauens-Boost“, den derartige Serien für gewöhnlich mit sich bringen. Erst recht, nachdem beim jüngsten Dreier gegen Darmstadt (3:2) obendrein auch noch erstmals in dieser Spielzeit ein Rückstand gedreht wurde. <p>  Obwohl zwanzig Schüsse und damit mehr als in jedem anderen Saisonspiel auf den gegnerischen Kasten abgefeuert wurden, wollte nur ein mickriges Törchen gelingen. Besonders ärgerlich: Neben zahlreichen Hochkarätern ließen die Schanzer selbst einen Elfmeter ungenutzt.  </pre> 


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<pre> Besonders besorgniserregend an der Niederlage war aber, dass es die zweite am Stück war.  <p> Kevin #Kampl zog sich eine Verletzung im rechten Mittelfuß zu und wird ca. 8. Wochen fehlen.  <p>  #Fährmann über #WOBS04: „Der @VfL_Wolfsburg hat erstklassige Fußballer. Sie müssen unbedingt punkten und werden entsprechend alles geben. Wir werden uns bis Samstag ein gutes Rezept gegen den Gegner erarbeiten.“ #S04 pic.twitter.com/MtuYrctx4v <p>  Zum einen, weil es nach dem 1:6 am 6. Spieltag in Dortmund die zweite heftige Klatsche binnen vier Wochen setzte… <p>  Hoffenheim ist dagegen die drittbeste Heimmannschaft dieser Saison und hat von den jüngsten vier Spielen in den eigenen vier Wänden keines verloren — es gab ein Remis und drei Siege. Die letzten beiden Heimspiele gewann die TSG sogar zu Null: Mit 3:0 gegen Wolfsburg und gar 6:0 gegen Köln.  </pre>


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<pre> Die Betonung liegt dabei auf dem Wörtchen „wenn“, denn schon die gesamte Saison ließen die Wolfsburger jeglichen Kampfgeist vermissen.  <p> Hätte sich somit bereits der Club am Premieren-Spieltag um ein Haar einen Punkt verdient, wäre mutmaßlich auch das Gastspiel auf Schalke nach einem verwandelten Strafstoß des gescheiterten Daniel Caligiuri in gänzlich anderen Bahnen verlaufen.   <p> Wolfsburg gehört nicht unbedingt zu heimstärksten Mannschaften der laufenden Saison. In drei Heimspielen gab es einen Sieg über Schalke, ein Remis gegen Hertha BSC und eine Niederlage gegen Freiburg. <p>  Hatten die Südhessen etwa unter Dirk Schuster nie drei Bundesligaspiele in Folge verloren, macht dem Team nach den Pleiten gegen Leipzig, Leverkusen und Ingolstadt derzeit eben ein solch schlechter Lauf zu schaffen.  <p> Da die Wolfsburger zuvor auch schon in Leverkusen einem doppelten Rückstand (erfolgreich) hinterhergelaufen sind, macht es derzeit wahrlich nicht den Eindruck, als würde Martin Schmidt dem ersten Sieg an seiner neuen Wirkungsstätte wöchentlich ein kleines Stückchen näherkommen.  </pre>


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<pre> – Martin Schmidt geht davon aus, dass sein Team das schmeichelhafte Remis in Hamburg nicht auf sich sitzen lassen möchte.  <p> „Wir werden ständig gelobt, bekommen Schulterklopfen, aber nehmen nichts mit. Das setzt uns in den Heimspielen immer unter Druck.“  <p>  Etwa, dass der VfB nur eins der jüngsten sieben Heimspiele gegen Bremen verloren hat, oder aber, dass in den vergangenen acht direkten Duellen nie der Gastgeber eine Niederlage erlitt (5 S, 3 U). <p>  Der Dreier, der zweite hintereinander nach dem 2:0 gegen Hannover, hat die Hauptstädter wieder auf die internationalen Plätze gebracht.  <p> Mit dem Trainer-Wechsel von Hannes Wolf zu Tayfun Korkut kam die Wende. Aus den 12 Liga-Spielen unter dem Deutsch-Türken holte der VfB sieben Siege und vier Unentschieden. Nur ein Spiel ging verloren — mit 0:3 in Dortmund.  </pre>


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